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Freitag, 7. September 2012

Brief an Gott



Letzen Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin, Abbey, gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine 4 Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste… Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte:
“Lieber Gott, Kannst Du bitte auf
meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist.
Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst… Sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weisst, dass sie meine Hündin ist. Ich vermisse sie wirklich.
In Liebe, Meredith”
Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten ihn an Gott / Himmel. Wir schrieben unsere Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken brauche. Diesen Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, er hätte.
Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an “Für Meredith” in einer unbekannten Schrift… Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr Rogers, das hiess: “Wenn ein Haustier stirbt..”. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüberliegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz:
Liebe Meredith,
Abbey ist sicher im Himmel angekommen. Das Photo hat geholfen. Ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir genau so, wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauche, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du dich an Abbey erinnern kannst.

Vielen Dank für den wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wundervolle Mutter Du hast. Ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denk daran, dass ich Dich sehr liebe. Übrigens, Du findest mich ganz einfach, ich bin überall, wo Liebe ist.
In Liebe,
Gott

Der Postbeamte wurde nie gefunden…
Text: Unbekannter Autor

übernommen von deutschlandsagtnein.com

Über 500 Rehe zum Abschuss frei gegeben


Im Ausserrhodischen wird zur Jagd geblasen.

HERISAU. Im Kanton Appenzell Ausserrhoden beginnt am kommenden Samstag die Jagd. Der Jagdplan sieht den Abschuss von 532 Rehen vor, wie die Jagdverwaltung am Donnerstag mitteilte. Die Bejagung des Fuchses, des Dachses und des Steinmarders ist zahlenmässig frei.

Während der ersten drei Wochen ist die Rehwildjagd lediglich auf Rehböcke und nicht führende Rehgeissen (Geissen ohne Kitze) sowie ohne Hunde erlaubt. Im Hinterland sind für 64 Jäger 310 Rehe zum Abschuss frei, im Mittelland 142 Rehe für 39 Jäger und im Vorderland 80 Rehe für 34 Jägerinnen und Jäger.
55 Jäger beteiligen sich an der Hochjagd in Ausserrhoden. Zum Abschuss freigegeben sind sechs Gämsen und 26 Hirsche. (sda)

von anti-jagd.blog.de

Donnerstag, 6. September 2012

Tierheim sucht Verantwortlichen

Wir suchen denjenigen, der dies zu verantworten hat ...

Wer kann bei der Klärung, der Identität, dieses Dobermannrüden helfen?
 
Farbe: braun,
vollkupiert,
ca. 2 - 3 Jahre,
am 3.09.2012 von einem Baum losgebunden,
bei 17091 Wolde
 
Jeder Tierfreund wird angesichts solcher Fotos keine Worte mehr finden um auszudrücken, was er fühlt. Wir können Ihnen versprechen, dass es live noch viel schlimmer ist … wenn man einem derart abgemagerten Hund über den Rücken streicht und nur Ecken und Kanten spürt … ihn zittern sieht … und er trotzdem voller Vertrauen auf einen zuwankt, seinen Kopf an die menschliche Brust legt und freudig mit der kupierten Rute wackelt.
Dieser junge Dobermannrüde wurde am Abend des 3.09.2012 in der Nähe von 17091 Wolde an einem Baum gebunden aufgefunden … in diesem Zustand. Er befindet sich nun in der Tierklinik und wird dort medizinisch versorgt. Er scheint (den Umständen entsprechend) kräftig und gesund, sein Zustand scheint derzeit nicht krankheitsbedingt. Er hat reelle Chancen sich zu erholen, trotzdem ist die Gefahr noch nicht gebannt.
Fakt ist, dass ihn irgendjemand an diesen Baum gebunden hat. Es ist unwahrscheinlich, dass er dort schon so lange saß, dass dadurch sein Zustand zu erklären wäre.
Wie auch immer … wir suchen den Menschen, der dies zu verantworten hat. Einige Wege sind schon eingeschlagen, trotzdem sind wir für jeden Hinweis dankbar.
Alle Facebook - User bitten wir um großzügiges Teilen.
Danke!






 
von Tierheim-altentreptowev.de



Aktualisierung von DsN übernommen:

Update: 8.09.2012
Phönix ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Er ist einfach eingeschlafen und nicht wieder aufgewacht. Er lag da und hatte sein Kinn bequem auf die Pfote gelegt … er sah so friedlich aus. Trotzdem die Ärzte uns sagten, dass es immer noch jederzeit vorbei sein kann, haben wir nicht dran glauben wollen. Er hat Gewicht zugelegt, so wie er sollte, er hat schöne Häufchen gemacht … aber es war alles zu spät … die Organe zu kaputt.

Wir sind so wahnsinnig wütend … so wütend! Und so entsetzlich traurig.

Vor ein paar Tagen hat mir jemand gesagt, dass Menschen und Tiere oft genau in dem Moment sterben, wenn sie allein sind … weil ihnen das Loslassen dann leichter fällt. Als er starb war er allein … allein, weil wir einen uralten Schäferhund von der Strasse sammeln mussten. (Und ich hoffe, für den Halter, dass ihm der alte Knabe nur weggelaufen ist.) Vielleicht haben unserem Phönix ein paar Tage Zuwendung gereicht um Frieden zu finden und leise zu gehen. … Wir wünschen ihm diesen Frieden von ganzem Herzen! Wir selbst werden aber noch lange keinen finden.

Phönix wird nicht in die Tierverwertung gehen. Nein! Er wird von einem Berliner Tierbestattungsunternehmer abgeholt und eingeäschert. Das ist der letzte Dienst, den wir ihm noch erweisen können … die Würde nach dem Tod, die ihm im Leben nicht vergönnt war.

Überall auf der Welt gibt es Menschen und Tiere, die grausam und sinnlos leiden müssen. Lasst uns in Phönix Gedenken, die Welt gemeinsam ein bisschen schöner machen. Sie hat es wirklich bitter nötig.

Mittwoch, 5. September 2012

Boss - In stillem Gedenken

Boss ist Anfang Oktober nach Deutschland gekommen. Er war super abgemagert und hatte Verletzungen am Po die Ohren waren stark entzündet. Zuerst war er in Wuppertal auf einer PS aber dieser konnte meinem Kleinen keine Ohrentropfen geben er war total überfordert mit Boss. Dann sah ich damals Den Aufruf das eine neue PS gesucht wurde. Natürlich habe ich nicht lange gezögert und habe dann Simone angerufen. Noch am gleichen Tag wurde die Vorkontrolle gemacht und einige Stunden später sah ich Boss das erste Mal...... Es war erschreckend. Er war so dürr hatte Narben an den Hinterbeinen, so dass man nur erahnen konnte was mit ihm passiert ist. Aber es war Liebe auf den ersten Blick. Mir war sofort klar das ich Ihn nie wieder hergeben würde.
Am gleichen Tag sind wir zum Tierarzt gefahren. Oh man das war heftig...Habe noch nie gesehen das sich ein Hund bei einer Rektaluntersuchung einfach still auf die Seite dreht und einen starren Blick bekommt. 
Bei den Ohren sah es anders aus... Zum Glück hatte er einen Maulkorb um (Ich denke die Tierärztin hätte heute sonst keine Hände mehr) . Und so versuchten wir alles um Boss wieder auf die Beine zu Helfen.

Boss war die ersten Tage nur am Schlafen! 
Zum Gassi gehen mussten wir ihn hin und wieder ein wenig überreden. Nicole (meine Schwester) konnte zwar mit ihm raus gehen, aber da hat er immer nur Pipi gemacht. Ich denke er hat mir sofort vertraut. 

Nach einer Woche fing er wieder an zu "springen" so nach dem Motto gib mir jetzt sofort das Futter. smile 
Nach ein Paar Wochen wollte er seine Gassigehrunde erweitern. Also sind wir statt 10 min dann schon 20 min gegangen. 
Am Anfang war er dann ständig ein wenig platt, aber vorher wollte er nicht rein.
Irgendwann fing er dann an mit Emma zu spielen (Emma ist der Hund von meiner Schwester) 
Man was waren wir glücklich. Dann fing die Therapie an. Er wurde durchgeknetet.. wink Das fand er super toll! wink Wir haben dann einen Plan bekommen, damit wir seine Muskulatur hinten wieder hoch bekommen.
 Aber wenn Boss was nicht wollte - dann wollte er auch nicht - 

Ende Dezember sind wir dann ins Haus gezogen und so konnte er dann ganz bei mir bleiben. Es war wirklich toll zu erleben das er sich hier super eingewöhnt hat. Boss kam mit meiner Katze sogar klar.....(Natürlich nur wenn einer hier war) wink
Dann wurde es draußen super kalt und wir mussten einige Tricks anwenden, damit er endlich raus geht und sich sauber macht. 
Anfang Februar wurde er dann komisch.frown Nun wollte er noch nicht einmal mehr Morgens raus.frown 
 Naja, habe gedacht wenn ich aus dem Krankenhaus komme wird er schon wieder der Alte sein, da Boss und ich eine ganz besondere Bindung zueinander hatten. Aber es wurde nicht besser. frown 
Ende Februar war es dann so schlimm das wir ihn nicht mehr raus bekommen haben frown 
 Meinen Besuch den er ja schon von Anfang an kannte wollte er angreifen....
Die Kids waren auch nicht mehr "sicher".

Wir sind dann Donnerstagabend 23.02 zum Tierarzt gefahren und die sagte die Spondylose wäre schlimmer geworden. Wir sollten ihn jetzt erlösen. Ich bin in Tränen ausgebrochen... Ich habe Boss erstmal wieder mit nach Hause genommen und habe den Tierschutzverein angerufen um Ihnen zu erzählen was der Tierarzt gesagt hat. Wir haben uns dann dazu entschlossen ihn bei mir über die RBB gehen zu lassen.....

Boss .....Er hat den Menschen in seinem Umfeld vertraut..er hat seine 2 Beiner geliebt......Nach ein Paar Wochen konnte man ihm sein Leid zwar noch ansehen, aber er war wieder eine sehr stolze Dogge.....
Boss war eine sehr einzigartige Dogge....So eine Dogge findet man wirklich nicht noch mal...
Er war wirklich ein sanfter Riese bis auf die letzten Tage...
Ich vermisse Ihn sehr!

von Boss Frauchen

Montag, 3. September 2012

89,0 RTL mit perverser Wette auf Quotenjagd? - Schweine schlachten



Halle – Penis-Tattoo, Nacktrodeln, Bestattungs-Verlosung... Bei 89,0 RTL geht es schon immer etwas heftiger zu. Aber diesmal hat es der Radio-Sender mit Sitz in Halle wohl übertrieben.

„Ich wette, dass es Morgen-Moderator Chriz Rock nicht schafft, 89 Schweine zu schlachten.“ 

Seit diese Hörer-Wette am Mittwoch über den Sender ging, stehen nicht nur Tierschützer auf den Barrikaden. Per Telefon und Internet hagelt es Proteste.

„Sogar unser Personal wurde bedroht, wir halten alle Türen verschlossen“, so Programmchef Armin Braun (34). 

Den Vorwurf der Kritiker, mit dem Schock-Effekt Quote machen zu wollen, weist der RTL-Mann zurück: „Das ist gar nicht messbar.“ 

Trotzdem wird die Ekel-Wette bis Montag weiter gekocht. Erst dann will der Morgen-Moderator sagen, ob er sie Wette annimmt. (jaw)

von bild.de 

Die Wette hat er übrigens nicht angenommen - Danke hierfür =)

Drama um Schlachtschafe vor Bahrain



Der Lebendtransport von Schlachtschafen auf völlig überfüllten Transportschiffen aus Australien und Neuseeland in die arabischen Länder gilt schon lange als staatlich praktizierte Tierquälerei. Die Schiffe fassen bis zu 125.000(!) Tiere. Pro Schiff ist ein einziger Tierarzt vorgeschrieben und den Tieren wird ein Platz von 0,35 m² ,

das sind 2 DIN A4 Blätter für die wochenlange Reise zugestanden. Wohlgemerkt, es handelt sich um Schafe. Eine vernünftige Versorgung mit Futter und Wasser ist wegen der Enge ausgeschlossen. Panik entsteht, Schwache Tiere werden totgetrampelt, Krankheiten sind nur eine Frage der Zeit.

Die einkalkulierte Todesrate der Tiereliegt bei bis zu 10%. Tot oder zum Teil noch lebendig werden sie über Bord geworfen. Auf einigen Schiffen werden sie – ebenfalls tot oder zum Teil noch lebendig - in großen Fleischwölfen vor der Entsorgung klein gehäckselt um die Spuren zu verwischen.

Nach ABC Berichten spielt sich derzeit wieder ein besonderes Drama vor Bahrain ab. Bei heutigen 38° im Schatten liegt ein Transportschiff mit mehreren Tausend Schafen an Bord vor dem Hafen und die Behörden weigern es sich zu entladen. Die australische Exportfirma Wellard und die Regierungen von Bahrain und Australien „arbeiten“ an einer Lösung.

Diese taktischen „Spielchen“ werden besonders bei „verderblicher“ Ware betrieben um dadurch die Einkaufspreise zu senken. Den Einkäufern ist es dabei egal, ob es sich um Obst, Gemüse oder lebende Tiere handelt. Sie wissen genau, dass die Tiere an Bord einen Transport in ein anderes Land zum großen Teil nicht überleben würden. Der Versender muss aus diesem Grund Zugeständnisse machen. Die Verträge sind in der Regel so formuliert, dass die gesamte Ladung über Stichproben bewertet wird. Man kann sich vorstellen, dass nach so einem Transport immer kranke Tiere zu finden sind. Die für die Eingangskontrollen „unabhängigen“ Gutachter stammen immer aus den Importländern. Eine Neutralität dürfen wir sehr in Frage stellen.

Animal Welfare hat sich in die Verhandlungen zwar eingeschaltet, dürfte auf dieser verhandlungsebene jedoch kaum etwas bewirken können.
Quelle: ABC News

Samstag, 1. September 2012

Neues Tierschutzgesetz - wilde Katzen sollen gefangen werden


Neues Tierschutzgesetz: Wilde Katzen sollen gefangen und eingesperrt werden
Foto: dapd

Berlin – Wild lebende oder ausgesetzte Katzen sollen in Deutschland von den Behörden gefangen und eingesperrt werden können!
Damit will die Bundesregierung gegen „Kolonien herrenloser, verwilderter Katzen“ vorgehen.
Es könne nötig sein, „den unkontrollierten freien Auslauf fortpflanzungsfähiger Katzen für einen bestimmten Zeitraum zu beschränken oder zu verbieten“, heißt es im Entwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes.
Die Bundesländer sollen bei Bedarf Verordnungen zum Einfangen und Einsperren der Katzen erlassen können.
Viele Kommunen klagten über die steigende Zahl „entlaufener, ausgesetzter oder zurückgelassener Hauskatzen und deren Nachkommen“. Viele der Tiere seien „abgemagert oder unterernährt“. (hoe)

von Bild.de